Dr. A. D. Edler
Dr. A. D. Edler, Zeichnung von Jurij Schabalin, Moskau 2006

 

Bist Du bereit?

 

I

n Halle (Saale) gibt es den „Park des Hoffens, des Erinnerns und des Dankens“. Der Park entstand auf Initiative des „Vereins zur Förderung der Organspende e. V.“ und steht unter Schirmherrschaft des Oberbürgermeisteramtes der Stadt Halle (Saale) sowie der „Deutschen Stiftung Organtransplantation“ Region Ost ( www.dso.de ).

Dieser „Park des Hoffens, des Erinnerns und des Dankens“ ist zu finden an den „Pulverweiden“ in der Nähe vom „Salinemuseum Halle“. Der Park ist noch im Entstehen. Er liegt eingebettet zwischen „Elisabeth-Saale“ und dem „Holzplatz“, dem Gelände eines früheren 1972 stillgelegten Gaswerkes. Als Symbol des Parks ist ein Baum zu erkennen. Er verkörpert das Leben, das Fortbestehen des Lebens. Eine Organspende kann zum Fortbestehen des Lebens beitragen. „Organspende rettet Leben“. Diesen Ausdruck kennen wir schon seit Jahrzehnten, denn auch (D)eine „Blutspende rettet Leben“.

Der „Verein zur Förderung der Organspende e. V.“ möchte dazu beitragen, dass sich immer mehr Menschen zur Organspende bereit erklären, dass möglichst viele Menschen einen Organspendeausweis besitzen und bei sich tragen.

Alljährlich werden im „Park des Hoffens, des Erinnerns und des Dankens“ Baumpflanzungen organisiert. Das Einpflanzen eines Baumes ist eine Spende für die Aktivitäten des Vereins. Der Autor dieses Artikels (Dr. A.D. Edler) hat im Oktober 2013 zusammen mit seiner Frau eine solche Spende getätigt und einen Baum gepflanzt. Der Autor ist seit 1975 aktiver Blutspender und zusammen mit seiner Frau besitzen beide bereits seit 1995 einen Organspendeausweis.

In erster Linie aber ist der Park gedacht für Betroffene:

 

-          Pflanze einen Baum, weil Du hoffen kannst auf ein Spenderorgan, das Dein   

       Leben rettet.

 

-          Pflanze einen Baum, weil Du Dich erinnerst an einen Menschen, der einmal

       war und dessen Leben nicht gerettet werden konnte, weil es keine geeignete

     Organspende gab. Oder man erinnert sich an einen lieben Menschen, der  bereitwillig und frei von allen konfessionellen Zwängen nach seinem Tode  zum Organspender wurde und damit Leben retten konnte.

 

-          Pflanze einen Baum, weil Du Dank sagen möchtest für eine Organspende und

       für alle medizinische Hilfe und familiäre Unterstützung während Deiner  

       Krankheit.

 

Das ist der Sinn des „Parks des Hoffens, des Erinnerns und des Dankens“. Hoffen wir alle, dass er prächtig gedeiht dadurch, dass immer mehr Menschen sich zur Organspende bereit erklären und deshalb immer mehr Menschen mit der Spende eines Baumes Dank sagen können.

Bist Du bereit?

 

Buchtitel in der Presse

 November 2012

 

Um mein Buch "Schlappohr, Hinkebein & Vagabund" in Halle bekannt zu machen, wird zur Zeit eine Annonce in der Zeitschrift "Zachow" vorbereitet. Vielleicht gerade rechtzeitig, denn wer noch kein Weihnachtsgeschenk hat, für den kommt dieses Buch gerade recht. Die Buchbestellungen im Buchladen und im Internet werden innerhalb von 4 bis 5 Tagen realisiert.

Übrigens: "Zachow" ist eine Hallesche Kulturzeitschrift, die nach dem Organisten benannt wurde, der unserem Händel das Orgelspielen beigebracht hat.

 

Dezember 2012

 

Insgesamt sind im Dezember 3 Annoncen erschienen: wie oben erwähnt im "Zachow", dann am 8. Dezember in der "Mitteldeutschen Zeitung", sowie im Magazin "ZU HAUSE" für Mitglieder der Wohnungsgenossenschaft Frohe Zukunft e.G.Halle. Daraufhin wurde diese Website vielfach angeklickt, um Näheres über mich und meine Bücher zu erfahren. Der Verkaufserfolg allerdings steht noch aus.

 

Februar 2017

 

Leider haben die Annoncen in der Presse nicht zu dem erwünschten Verkaufserfolg geführt, obwohl sie sehr kostenintensiv waren. Ich werde meine beiden Buchprojekte in diesem Jahr beenden.